Sonderschauen

Gastkanton Zürich

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Zürichs Wasserwelten

Halle B5, STAND B5.22

Der Gastkanton Zürich entführt die Besucher in eine sinnliche, phantasievolle und äusserst unterhaltsame Wasserwelt.

Gastkanton Zürich präsentiert «Wasserwelten»

Vielfalt und Gegensätze prägen den Kanton Zürich. Als Gastkanton an der Zuger Messe stellt er für einmal die Ressource Wasser ins Schaufenster: Wasser prägt die Zürcher Landschaft, aus dem Zürichsee kommt eines der besten Trinkwasser der Welt und nicht zuletzt markiert die Sihl die Grenze zum Nachbarkanton Zug. In der Sonderschau «Zürichs Wasserwelten» erwartet die Besucherinnen und Besucher ein spannender und sinnlicher Rundgang.

Der Kanton Zürich punktet genauso wie der Nachbarkanton Zug im In- und Ausland mit seiner hohen Lebensqualität. Wie Zug ist der Kanton Zürich auch ein Wirtschaftsmotor. Jeder fünfte Franken wird hier erwirtschaftet. Täglich pendeln rund 10'000 Menschen aus dem Kanton Zürich in den Kanton Zug, ähnlich viele auch umgekehrt von Zug nach Zürich. Möglich ist dies nicht zuletzt durch die sehr attraktive Verkehrsanbindung der beiden Kantone auf Schiene und Strasse. Aus Schweizer Sicht ist der Kanton Zürich mit seinen 1,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern gross – aus Sicht der Welt ist er klein. Das ist nicht der einzige Widerspruch, der Zürich besonders macht. Der Kanton ist modern und pflegt seine Traditionen. Er ist ländlich und urban, gesellig und geschäftig. Er hat Seen und Berge genauso wie Banken und Fabriken, ebenso Hochschulen von Weltrang. Im Kanton Zürich steht der grösste Landesflughafen. Die Welt ist in Zürich genauso zu Hause wie Zürich in der Welt.

Attraktionen von Weltruf

Von der Starsopranistin im Opernhaus bis zur Stubete im Dorf: Der Kanton Zürich ist reich an Kultur. Bühnen wie das Schauspielhaus Zürich oder das Theaterhaus Gessnerallee zeigen Klassiker und zeitgenössische Stücke. Das weltbekannte Tonhalleorchester verzaubert Klassikfans, das Kunsthaus Zürich oder das Fotomuseum Winterthur ziehen mit ihren Ausstellungen nicht nur lokale Kunstinteressierte an. In über 100 professionell geführten Kulturbetrieben finden alle Kunst und jede Kultur die passende Bühne. Der Zoo Zürich ist das besucherstärkste Kulturinstitut der Schweiz. Und dies nicht nur, wenn es kleine Elefanten zu bestaunen gibt. Events der Extraklasse wie die Street Parade oder das Leichtathletik Meeting Weltklasse Zürich begeistern weit über die Grenzen hinaus.

Stadt und Natur nebeneinander

Mit über 800 Einwohnern pro Quadratkilometer leben im Kanton Zürich viermal mehr Menschen als durchschnittlich im Rest der Schweiz. Glücklicherweise verteilen sich diese Menschen alles andere als gleichmässig über den Kanton. So besteht fast ein Drittel des gesamten Kantonsgebietes aus Wald, über 40 Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Auf Zürcher Wiesen weiden mehr als 43'000 Milchkühe.

Vom Tram bis zur Luftseilbahn

Der Kanton Zürich ist mobil. Die sehr gut ausgebauten Verkehrsnetze sind die Lebensadern der Wirtschaft. Fast 600 Kilometer lang ist das Schienennetz der S-Bahn. Dazu kommen über 7000 Kilometer National-, Kantons- und Gemeindestrassen. Mit dem Zürcher Verkehrsverbund sind täglich 1,7 Millionen Passagiere in Zug, Bus, Tram, Schiff oder Seilbahnen unterwegs. Und auch Nachtschwärmer kommen auf ihre Kosten: Ein Nachtnetz mit eigenen S-Bahn- und Buslinien verbindet die Städte mit Ortschaften im ganzen Kanton bis zum Morgengrauen.

Wasser prägt den Kanton Zürich

Der Kanton Zürich ist reich an Seen. Der Zürichsee ist drittgrösster See auf Schweizer Boden. Mit dem Greifensee und dem Pfäffikersee im Zürcher Oberland liegen neben zahlreichen kleineren Seen zwei weitere grössere Seen auf Zürcher Kantonsgebiet. Sie überzeugen als Naherholungsgebiete mit intakten Naturlandschaften. Ihre Vorzüge wussten schon die Pfahlbauer zu schätzen, die sich an ihren Ufern niederliessen und deren Geschichte an verschiedenen Orten erlebt werden kann. Der Zürichsee mit seiner ausserordentlich guten Wasserqualität ist auch das grösste kantonale Trinkwasserreservoir. 40 Prozent des im Kanton Zürich verbrauchten Trinkwassers stammen aus diesem See. Aber auch als Flusskanton kann Zürich aus dem Vollen schöpfen: Limmat, Glatt, Töss, Thur oder Sihl formen vielfältig nutzbare Flusslandschaften, die Mensch und Tier gleichermassen als Lebensraum dienen. Ein touristisches Highlight teilt sich Zürich mit dem Kanton Schaffhausen: den Rheinfall. Bis zu 600'000 Liter Wasser pro Sekunde stürzen über gut 20 Meter die Felsen herab. Der Rheinfall gehört zu den drei grössten Wasserfällen Europas und wird jährlich von rund 1,5 Millionen Menschen besucht. Tief unter der Kantonshauptstadt fliesst Quellwasser, das bis vor wenigen Jahren sogar als Mineralwasser verkauft wurde. Es speist heute noch jeden dritten der rund 1200 Zürcher Brunnen.

300'000 Kilometer quer über den Zürichsee

Der Zürichsee bietet nicht nur jede Menge Freizeitaktivitäten, er ist auch seit jeher ein Verkehrshindernis für die Bewohnerinnen und Bewohner. Seit 1933 verbindet deshalb eine Fähre die beiden Seegemeinden Meilen am rechten Seeufer und Horgen an der gegenüberliegenden Seite. Sie verkürzt für viele Pendlerinnen und Pendler den Weg im eigenen Auto von einer Region in die andere – der Umweg über Zürich oder via Seedamm in Rapperswil entfällt. Jährlich transportieren die Fährschiffe rund 1,2 Millionen Autos und 2,2 Millionen Passagiere. Sie legen dabei 300'000 Kilometer zurück.

«Zürichs Wasserwelten»

Die Sonderschau «Zürichs Wasserwelten» entführt ihre Besucherinnen und Besucher in eine sinnliche, fantasievolle und unterhaltsame Wasserwelt. Der Rundgang auf einem Steg startet mit der Überquerung der Sihl, wo die Besucher mit freundlichen Komplimenten «geduscht» werden. Muskelkraft ist bei der Pedalofahrt auf dem Zürichsee gefragt. Wer kräftig in die Pedale tritt, löst eine filmische Reise durch Zürichs Wasserwelten aus. Dazu gehören auch ein Tauchgang im Pfäffikersee und ein Sprung ins Wasserbecken der Elefanten im Zürcher Zoo. Ein gutes Gehör und Fantasie sind beim Wasserhörspiel gefragt. Es gilt, Wassergeräusche ihrem Ursprung zuzuordnen. Können Fische Geschichten erzählen? Durchaus! Beim Angelspiel am Katzensee erzählen die gefischten Objekte kurze, amüsante und unterhaltsame Geschichten über den Kanton Zürich. Zum Abschluss des Rundgangs wartet der Kiosk am Türlersee mit Zürcher Spezialitäten aus dem Knonaueramt auf. Freundliche Kapitäne und Bademeisterinnen sorgen dafür, dass sich niemand in Zürichs Wasserwelten verirrt.

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suissetec

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Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik

Halle A2.01

Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren im Wettbewerb ihre praktischen Fähigkeiten als Handwerker und Planer vor den Augen der Messebesucher.

Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik – Berufe hautnah erleben

Gebäudetechniker sorgen dafür, dass sich Menschen in Gebäuden wohl fühlen. Sie versorgen uns mit frischem Wasser, sauberer Luft, wohliger Wärme und schützen uns vor Wind und Wetter. Vor allem aber sind sie die Macher der Energiewende: Sie begleiten energetisches Bauen und Sanieren von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Nachwuchsförderung hat beim Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverband suissetec einen hohen Stellenwert. Er führt alljährlich Schweizermeisterschaften der Gebäudetechnik durch, und zwar in den Berufen Heizungsinstallateur/in, Sanitärinstallateur/in, Lüftungsanlagenbauer/in, Spengler/in sowie Gebäudetechnikplaner/in. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren im Wettbewerb ihre praktischen Fähigkeiten als Handwerker und Planer, die mehr als das Übliche leisten und hinter denen qualifizierte Lehrbetriebe stehen. Die Wettbewerbsaufgaben sind anforderungsreich und müssen unter erheblichem Zeitdruck gelöst werden. Die Besten der Schweizermeisterschaften haben die Chance, sich für die Berufs-Weltmeisterschaften zu qualifizieren.

www.toplehrstellen.ch

Weitere Informationen:
Annina Keller, Leiterin Kommunikation suissetec, annina.keller@suissetec.ch, 043 244 73 13

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EVZ

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50 JAHRE EVZ – FÜR EIN LEBENDIGES ZUG!

Halle B12

Vor 50 Jahren, zeitgleich mit der Eröffnung der Zuger Kunsteisbahn, ist aus dem Baarer Schlittschuhclub der Eissportverein Zug – kurz EVZ – entstanden.

Von ein paar eishockeybegeisterten Männern gegründet, hat sich der EVZ als jüngster National-League-Klub der Schweiz zu einem national angesehenen Hockeyunternehmen entwickelt. Der EVZ bewegt Zug seit einem halben Jahrhundert – auf und neben dem Eis – ganz gemäss dem Jubiläumsslogan «Für ein lebendiges Zug»

Gründerjahre in einer mystischen Eiswelt

Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten während des Jahres 2017 wird der EVZ an der Zuger Messe einen einzigartigen Auftritt haben. In der EVZ-Sonderschau in der Halle B12 sind von der 50-jährigen Geschichte bis zur Gegenwart spannende Inszenierungen und Begegnungen rund um den EVZ zu erwarten. In einer mystischen Eiswelt werden die Highlights der Gründerjahre sowie der 50-jährigen Geschichte des Eisportvereins Zug mit geschichtsträchtigen Gegenständen, Fotos, dem Jubiläumsfilm, welcher anlässlich der Jubiläums-Gründungsfeier am 5. Mai erstmals gezeigt wurde, ins Zentrum gerückt und Erinnerungen an vergangene Zeiten geweckt.

Neuzeit mit multimedialen Elementen

Weiter geht es in der Neuzeit mit multimedialen Inszenierungen aus dem Hier und Jetzt. Mit Themen wie Leistungssport, Nachwuchs- und Jugendförderung, Fankultur, soziales Engagement oder dem Weg vom Verein zum professionellen Sportunternehmen werden die unterschiedlichen Facetten sowie die Vielfältigkeit des grössten Zuger Sportklubs auf eindrückliche Weise aufgezeigt.

Begegnungen, Austausch und regionale Verankerung

In einem dritten Teil der Sonderausstellung stehen Begegnungen und der Austausch im Vordergrund. Die starke Bindung zu Zug und die regionale Verankerung ist dem EVZ ein grosses Anliegen. Nicht zuletzt im Playoff-Final kam diese unglaubliche Unterstützung und Begeisterung für den Eishockeysport zum Vorschein. Ein Austausch mit den Messebesuchern, eine Begegnung alter EVZ-Freunde, Autogramme von EVZ-Spielern, Erinnerungsfotos sowie Spiel und Spass kommen hier nicht zu kurz.

Happy Birthday, EVZ!

Der EVZ möchte sich im Jubiläumsjahr an dieser Stelle bedanken und mit den Messebesuchern gemeinsam die 50-jährige Erfolgsgeschichte feiern. Die Halle B12 bietet die Möglichkeit, in die Welt des EVZ einzutauchen und die Geschichte bis zur Gegenwart zu erleben.

Sonderschau "50 Jahre EVZ",
Halle B12

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CHRUT UND UCHRUT

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Kräutermedizin – die Kunst des sanften Heilens

HALLE A3, STAND A3.54

Lebensfreude basiert in erster Linie auf Gesundheit. Entschwindet diese, stehen uns verschiedenste Heilmittel zur Verfügung. Dabei vertrauen immer mehr Menschen der modernen Naturheilkunde.

Wer an sanfte, aber wirksame Heilmittel und Wohlbefinden denkt, dem kommen Namen von Pionieren in den Sinn. In erster Linie der von Kräuterpfarrer Johann Künzle, der getrost als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Naturheilkunde bezeichnet werden kann. Deshalb nimmt das Thema an der diesjährigen Zuger Messe einen speziellen Platz ein.

Chrut und Uchrut

Seit einigen Jahren anerkennt man die Nützlichkeit des Zusammengehens von Schul- und Naturmedizin. Nicht mehr das «Entweder-oder», sondern das «Sowohl als auch» motiviert die Bevölkerung dazu, je nach Erkrankung, Einsicht und Überzeugung beide Arten von Medizin einzusetzen. Darum wecken die «offenen Geheimnisse» des Schweizer Heilkräuterpioniers Johann Künzle immer mehr Interesse. Was steckt hinter der Tatsache, dass manches, was als Unkraut verachtet wird, in Wirklichkeit starke Heilkräfte beinhaltet? Wer war Johann Künzle, der von 1857 bis 1945 gelebt hat? Wie entwickelte sich sein Werk und welchen Stellenwert haben seine Erkenntnisse angesichts des modernen Lebens und dem Fortschritt der Medizin? Spannende und viele weitere Fragen – auf die es an der Zuger Messe 2017 vielfältige Antworten gibt.

An der Sonderschau ist viel los!

Die gut dokumentierte Ausstellung «Chrut & Uchrut» gibt detailliert Auskünfte über das Leben des Heilkräuterpioniers. Fachkompetenz ist zentral, wenn von Heilmitteln die Rede ist. Deshalb vor Ort an der Ausstellung – viel Wissen für die Messebesucher! An einem Büchertisch kann im vielfältigen Literaturwerk vom und zum «Kräutermann der grauen Hörner» gelesen werden. Sein Leben in Bewegung zeigt ein Film – das waren noch Zeiten! Eine Degustation gibt es ebenfalls. Hinter dem Stichwort «Frühlingskur im Spätherbst» verbirgt sich beispielsweise ein natürliches Beruhigungsmittel namens «Chrütergeist». Aber auch Pastillen und feine Tees gibt es. Kräuterpfarrer Johann Künzle entwickelte eine ganze Reihe von Produkten, die, auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht, auch an der Zuger Messe erhältlich sind. Im Stücklitrog werden in sechs Fächern wunderbare duftende Kräuter vorgestellt, um die Nasen der Messebesucher zu verwöhnen. Und ein Glücksrad bringt Erwartung, Freude und Leichtigkeit in die Sonderschau.

Der legendäre Kräuterpfarrer Das Interesse an Leben und Werk von Johann Künzle, dem «Kräutermann der grauen Hörner», ist wiedererwacht. In der Folge einige seiner Grundsätze, die rund 100 Jahre alt sind, aber nichts von ihrer Attraktivität verloren haben. Im Gegenteil! Die «alten Hausmittel» waren Johann Künzle wichtig und Kräuterkundige gab es früher in allen Klöstern sozusagen als «Ergänzung» zu den Ärzten, die oft stundenweit entfernt praktizierten. Offenbar war dem Gottesmann und Forscher Künzle ein «harmonisches, ausgewogenes Leben» als Grundlage für Gesundheit sehr wichtig; heute würde man von gesundem Lifestyle reden. Kräuterpfarrer Künzle sah die grundsätzliche Verantwortung für die Gesundheit bei jedem Menschen selbst angesiedelt. Tatsächlich kommt dem Begriff «Eigenverantwortung» immer mehr Bedeutung zu. Mit einer Teilnahme am unterhaltsamen Wettbewerb können spezielle Preise gewonnen werden: Beispielsweise 12 Gratiseintritte in den Ballenberg, wo der Kräuterpfarrer Künzle ebenfalls eine Heimat hat.

Der legendäre Kräuterpfarrer

Das Interesse an Leben und Werk von Johann Künzle, dem «Kräutermann der grauen Hörner», ist wiedererwacht. In der Folge einige seiner Grundsätze, die rund 100 Jahre alt sind, aber nichts von ihrer Attraktivität verloren haben. Im Gegenteil! Die «alten Hausmittel» waren Johann Künzle wichtig und Kräuterkundige gab es früher in allen Klöstern sozusagen als «Ergänzung» zu den Ärzten, die oft stundenweit entfernt praktizierten. Offenbar war dem Gottesmann und Forscher Künzle ein «harmonisches, ausgewogenes Leben» als Grundlage für Gesundheit sehr wichtig; heute würde man von gesundem Lifestyle reden. Kräuterpfarrer Künzle sah die grundsätzliche Verantwortung für die Gesundheit bei jedem Menschen selbst angesiedelt. Tatsächlich kommt dem Begriff «Eigenverantwortung» immer mehr Bedeutung zu.

Mit einer Teilnahme am unterhaltsamen Wettbewerb können spezielle Preise gewonnen werden: Beispielsweise 12 Gratiseintritte in den Ballenberg, wo der Kräuterpfarrer Künzle ebenfalls eine Heimat hat.

Sonderschau „Chrut und Uchrut“:
Halle A3, Stand A3.54

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Zuger Bauernverband

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LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG IM WANDEL DER ZEIT

Halle B8, Stand B8.76

Wie sahen Landwirtschaft, Küche und Esstisch vor 100 Jahren aus? Was prägt unsere heutige Nahrungsmittel-Kultur? Und was ist für 2050 zu erwarten und zu wünschen?

Landwirtschaft und Ernährung im Wandel

Lebensmittel gibt es heute im Überfluss, Produkte in grosser Vielfalt, der Konsument erhält sie mühelos und preiswert. Wie sahen Landwirtschaft, Küche und Esstisch vor 100 Jahren aus? Was prägt unsere heutige Nahrungsmittel-Kultur? Und was ist für 2050 zu erwarten und zu wünschen? Diese Fragen greift die Ausstellung, „Landwirtschaft und Ernährung im Wandel“ des Zuger Bauernverbandes auf. Mit drei Zeitinseln lädt sie zum Nach- und Mitdenken ein.

Die Landwirtschaft und Ernährung hat sich in den letzten hundert Jahren stark gewandelt. So arbeiteten früher zehnmal mehr Leute in der Landwirtschaft als heute und für die Ernährung brauchte man zwei Drittel der gesamten Ausgaben, heute sind es noch 7 Prozent. Die Ausstellung „Landwirtschaft und Ernährung im Wandel“ des Zuger Bauernverbandes und des LZ Schluechthof gibt an der Zuger Messe vom

21. – 29. Oktober 2017
Einblick in den Wandel der landwirtschaftlichen Produktion von Nahrungsmitteln und damit verbunden in den Wandel der Landschaft, der Bauernhöfe und der Bauernfamilien. Spannend und zugleich überraschend ist auch der Wandel der Ernährung, Esskultur oder Kücheneinrichtung.

Und was war früher Genuss? Etwa der Sonntagsbraten? Was ist heute Genuss und was morgen? So wagt die Ausstellung auch einen Blick in die Zukunft und entwirft Szenarien für eine Landwirtschaft und Ernährung von morgen. Hier können die Besucher aktiv werden und sich für Szenarien entscheiden oder selber solche kreieren. Kommen Sie ins Gespräch mit Fachleuten und nehmen Sie am Wettbewerb teil. Es sind tolle Preise zu gewinnen – vorab schon mal „Än Guäte“!

Halle B8, Stand B8.76

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125 JAHRE WWZ

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VERSORGT MIT LEBENSQUALITÄT. SEIT 125 JAHREN.

HALLE B8, STAND B8.24

Anfänglicher Unternehmenszweck war es, die Bevölkerung und das Gewerbe Zug zuverlässig mit Wasser und Elektrizität zu versorgen.

1892 gründeten Zuger Pioniere die Vorgängerin der heutigen WWZ AG. Sie bauten die Wasserversorgung auf, verlegten Leitungen, erstellten Reservoirs. Das erste Elektrizitätskraftwerk im Lorzentobel entstand, und der Strom wurde über eine Freileitung in die Stadt Zug transportiert. Damit begann eine neue Ära. Gewerbe und Industrie siedelten in der Stadt Zug an, nahe der Kundschaft und der Transportachsen. Die Karten bezüglich Siedlungsentwicklung und Wachstum im ganzen Kanton waren neu gemischt.

Versorgung mit Lebensqualität

Heute ist Zug ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum, und die Angebote und Dienstleistungen von WWZ sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Das Unternehmen versorgt die Region – und Gebiete weit darüber hinaus – mit Energie, Telekom und Wasser. Oder ganz einfach: mit Lebensqualität.

Wassercocktails und Erlebnisräume

Zum 125-Jahr-Jubiläum hat sich das Versorgungsunternehmen etwas Besonderes einfallen lassen: eine Sonderschau zum Thema Lebensqualität. Besuchen Sie die interaktiven WWZ-Erlebnisräume, entdecken Sie Energie, Telekommunikation und Wasser hautnah, und geniessen Sie am Ende des Rundgangs eine Erfrischung an der einzigartigen Wassercocktailbar. Dort serviert WWZ Drinks, gemixt mit regionalem Hahnenburger. Neugierig geworden?

Sonderschau „WWZ versorgt mit Lebensqualität. Seit 125 Jahren“.
Halle B8, Stand 24

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Zuger Polizei

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Sich keinen Bären aufbinden lassen!

Halle B7, STAND B7.08

Auf den Spuren des hinterhältigen, schamlosen Enkeltrickbetrugs und mit Informationen über die nicht zu unterschätzenden Besonderheiten und Gefahren von E-Bikes.

An der diesjährigen Zuger Messe ist die Zuger Polizei Betrugsmaschen auf der Spur. Die Messebesucher können im Wohnzimmer Platz nehmen und eine Originalaufnahme eines Telefonbetrugs hören. E-Bikes erfreuen sich grosser Beliebtheit; doch man sollte sie nicht unterschätzen. Am Stand ist mehr zu den Besonderheiten, Fahreigenschaften sowie den Gefahren zu erfahren.

«Rate mal, wer dran ist?»

Der «Enkeltrickbetrug» ist besonders hinterhältig und Opfer werden nicht selten um ihre gesamten Ersparnisse gebracht. Auch im Kanton Zug haben die Täter bereits mehrere hunderttausend Franken erbeutet. Im Visier der Enkeltrickbetrüger sind vorwiegend Seniorinnen und Senioren. Die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass sehr viele intelligente Personen getäuscht werden. Die Kriminellen sind psychologisch sehr geschickt und nutzen sowohl die Gutmütigkeit als auch die Ängste älterer Menschen in schamloser Weise aus. Nicht darauf hereinfallen! Die Zuger Polizei zeigt an ihrem Stand auf, wie ein «Enkeltrickbetrug» abläuft und wie man sich dagegen schützen kann. Zudem wird auch über andere Betrugsformen wie Trickdiebstähle, Haustürgeschäfte, Teppichbetrüger sowie Kaffeefahrten informiert.

«Mit dem E-Bike unterwegs»

Mit der Zunahme der Elektrovelos im Strassenverkehr hat auch die Zahl der Unfälle stetig zugenommen. Wer den Fahrspass mit dem E-Bike sicher geniessen will, muss dessen Besonderheiten kennen. Die Zuger Polizei informiert über die Verkehrsregeln für die verschiedenen Zweiradtypen, deren Bremswege und Gefahren – damit Biker unfallfrei unterwegs sind.

Highlight

Im Wohnzimmer der Zuger Polizei haben die Besucherinnen und Besucher die einmalige Möglichkeit, eine Originalaufnahme eines «Enkeltrickbetrugs» mitzuhören und erleben, wie die Betrüger innerhalb kurzer Zeit grossen psychischen Druck aufbauen und beim Gegenüber ein Gefühl der Verpflichtung zur Hilfeleistung auslösen.

Tolle Preise zu gewinnen

Auch in diesem Jahr wartet wieder ein Wettbewerb mit tollen Preisen auf die Besucherinnen und Besucher. Mitmachen und mit den richtigen Antworten vielleicht schon bald zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern gehören.

Sonderschau „Lassen Sie sich keinen Bären aufbinden“

Zuger Polizei: Halle 7, Stand B7.08

Konzert der Polizeimusik

Sonntag, 29. Oktober, 11 Uhr, Restaurant Heidi & Peter

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ZugDesign

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Wo kreative Wohnträume in Szene gesetzt werden

Halle A3

Im Fokus von ZugDesign stehen «Einrichten, Wohnen und sich wohlfühlen» sowie exklusive Designobjekte für ein schönes und gemütliches Zuhause.

Lieblingsplätze inszenieren

Wohninspiration pur steht in der Halle 3A im Vordergrund. Neue Trends werden präsentiert, um die Fantasie anzukurbeln oder individuellen Einrichtungsvorstellungen Gestalt zu geben. Die Sonderausstellung ZugDesign lockt mit unbegrenzten Ideen, eigenwilligen Objekten, ausgeklügelten Spezialanfertigungen und unendlichen Gestaltungsvarianten, um die eigenen vier Wände mit dem gewissen Etwas oder einfach nur gemütlich zu gestalten. Einrichten und Privatsphäre schaffen ist etwas sehr Individuelles und Persönliches, die Design-Oase in Halle A3 bietet dafür jedoch reichlich Inspiration. Den unterschiedlichsten Stilrichtungen wird Rechnung getragen. Eine Vielzahl spezialisierter Unternehmen und Künstler präsentieren ihre innovativen Objekte und geben vertiefte Einblicke in die folgende Themenwelten: Küchendesign, exklusiv auch mit „les couleurs® le Corbusier“ als Lebensräume, die Wohlbefinden pur ausstrahlen - stimmungsvolle Badelandschaften – Whirlpools - Heimtextilien wie Bettwäsche, Vorhänge, Kissen und Designstoffe - Wohnaccessoires für alle Stil- und Geschmacksrichtungen – Kunsthandwerksobjekte - Büro- und Wohneinrichtungen von ultramodern bis rustikal. Im Gespräch mit den Fachspezialisten, die den Messebesuchern Rede und Antwort stehen, finden sich Antworten auf Fragen und Lösungen für die individuellen Anliegen und Wünsche der Messebesucher. ZugDesign macht’s möglich: Lange gehegte Wohnträume werden Realität.

Verweilen und geniessen

In der ZugDesign-Lounge, geführt durch die Hotelbusiness Zug AG, ist Zeit für eine Verschnaufpause, um gemütlich zu verweilen oder ausgiebig über Lifestyle zu philosophieren. Montag bis Samstag bis 22 Uhr, sonntags bis 20 Uhr können sich die Messebesucher in gediegener Atmosphäre mit gesunden und erfrischenden Drinks sowie exquisiten Häppchen verwöhnen lassen.

Sonderschau „ZugDesign“

Halle A3

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Messe Zug AG • Chamerstrasse 56 • 6300 Zug • Telefon 041 422 45 45 • Fax 041 422 45 46 • info@zugermesse.ch